Excel Test: Wie gut sind deine Excel-Kenntnisse?
Beantworte 15 Fragen von leicht bis schwer, von der ersten Formel bis SVERWEIS und Pivot. Am Ende siehst du dein Niveau und die passende Formulierung für den Lebenslauf, etwa „Gute Excel-Kenntnisse“ oder „Sehr gute Kenntnisse (SVERWEIS, Pivot)“.
15 Fragen · ca. 10 Minuten · ohne Anmeldung
Womit beginnt in Excel jede Formel?
Was der Excel-Test prüft
Die 15 Fragen gehen quer durch die Themen, die im Büro wirklich vorkommen: Zellen und Formeln, SUMME und MITTELWERT, relative und absolute Bezüge, WENN, ZÄHLENWENN und SUMMEWENN, SVERWEIS und XVERWEIS sowie Pivot-Tabellen. Die Fragen werden von oben nach unten schwerer.
Viele Fragen zeigen eine kleine Tabelle mit einer Formel in der Bearbeitungsleiste. Du musst sagen, was Excel daraus macht. So ähnlich testen viele Arbeitgeber in Bewerbungsgesprächen: Sie zeigen eine Tabelle und fragen, was die Formel tut. Nach jeder Antwort bekommst du eine kurze Erklärung und einen Link zum Thema.
Der Test ist kostenlos und anonym, du brauchst kein Konto. Er ersetzt keine offizielle Prüfung, gibt dir aber eine ehrliche Einschätzung, wo du stehst.
Excel-Kenntnisse im Lebenslauf richtig angeben
Im Lebenslauf zählt Ehrlichkeit mehr als ein großes Wort. Wer „sehr gute Excel-Kenntnisse“ schreibt, muss im Gespräch oder im Einstellungstest einen SVERWEIS bauen und eine Pivot-Tabelle erklären können. Schreib deshalb das Niveau aus deinem Testergebnis und nenne in Klammern zwei oder drei Dinge, die du sicher kannst.
Gängige Abstufungen sind Grundkenntnisse, gute Kenntnisse, sehr gute Kenntnisse und Expertenwissen. Konkrete Beispiele überzeugen mehr als Adjektive: „Sehr gute Excel-Kenntnisse (SVERWEIS, Pivot-Tabellen, bedingte Formatierung)“ sagt Personalern sofort, woran sie sind. Noch besser ist ein Satz im Anschreiben, wofür du Excel schon genutzt hast, etwa für eine monatliche Umsatzauswertung.
Steht in der Stellenanzeige „sicherer Umgang mit MS Office“, sind damit meist Formeln, Sortieren und Filtern, SVERWEIS und einfache Diagramme gemeint. Genau das deckt dieser Test ab.
Wie du besser wirst
Fang bei der ersten Frage an, die du falsch hattest. Jede Erklärung verlinkt auf die passende Seite mit Übung, zum Beispiel SVERWEIS oder Pivot-Tabelle. Dort tippst du die Formel selbst, und das bringt mehr als jedes Lesen.
Fehlen dir noch die Grundlagen, arbeite das Excel Tutorial von vorne durch. Wer strukturiert lernen will, findet im Excel-Kurs online alle Themen mit Übungen in der richtigen Reihenfolge. Und mach den Test nach ein, zwei Wochen noch einmal: Dann siehst du schwarz auf weiß, was du dazugelernt hast.
Fragen zum Excel-Test
Ist der Excel-Test kostenlos?
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Ja. Der Test ist kostenlos, läuft direkt im Browser und braucht keine Anmeldung. Dein Ergebnis siehst du sofort nach der letzten Frage.
Wie lange dauert der Excel-Test?
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Die 15 Fragen schaffst du in etwa 5 bis 10 Minuten. Es gibt kein Zeitlimit, du kannst also in Ruhe über jede Formel nachdenken.
Was bedeutet „sehr gute Excel-Kenntnisse“ im Lebenslauf?
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Meist erwarten Arbeitgeber dann, dass du SVERWEIS oder XVERWEIS, WENN, SUMMEWENN und Pivot-Tabellen sicher beherrschst und Listen sauber sortieren und filtern kannst. Wer nur Formeln und SUMME kennt, schreibt besser „gute Kenntnisse“.
Wie bereite ich mich auf einen Excel-Einstellungstest vor?
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Übe die Klassiker: SUMME, WENN, SVERWEIS, ZÄHLENWENN, SUMMEWENN, absolute Bezüge und eine einfache Pivot-Tabelle. Am besten mit echten Aufgaben statt nur mit Lesen, zum Beispiel im Excel-Kurs online.